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Design-Thinking-Training

Aus Silos in eine Richtung.

Zwei Tage, in denen Business Analyst, Entwickler, Architekt, UX/UI-Designer, Projektmanager und Vertrieb endlich dasselbe Problem lösen — und es auf dieselbe Weise verstehen.

Für cross-funktionale Teams — eine gemeinsame Sprache in der Produktentwicklung.

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Das Problem, das Sie kennen

In den meisten Teams fehlt nicht die Fachkompetenz, sondern das gemeinsame Verständnis.

Arbeit in Silos

Jeder sieht die Aufgabe aus der eigenen Perspektive, und erst am Ende zeigt sich, dass alle sie unterschiedlich verstanden haben.

Kein gemeinsamer Ausgangspunkt

Die Konzeption eines neuen Produkts oder Features stockt, weil es keinen gemeinsamen Punkt gibt, von dem aus alle dasselbe sehen.

Nachträgliche Umplanung

Viel Abstimmung, Umplanung und „aber so haben wir das nicht gemeint“-Feedback bremsen die Entwicklung und belasten das Team.

Das ist kein methodisches Defizit — es ist eine Frage der fehlenden gemeinsamen Sprache.

Die Lösung

Design-Thinking-Training — eine gemeinsame, visuelle Sprache in zwei Tagen.

Ein 2-tägiger Workshop in Präsenz für cross-funktionale Teams — speziell für die Rollen, die an jedem Punkt der Produktentwicklung beteiligt sind:

Business Analyst Entwickler Architekt UX/UI-Designer Projektmanager Vertrieb

Eigene Methode auf bewährter Grundlage

Wir bauen auf den klassischen Design-Thinking-Schritten auf (Verstehen → Problemdefinition → Ideenfindung → Prototyp → Test), nach unserem eigenen, in der Praxis verfeinerten Rahmen. In den Prozess integrieren wir auch das DISC-Modell: Die Teilnehmenden verstehen nicht nur die Aufgabe gemeinsam, sondern auch die Arbeitsstile der anderen — so entsteht eine wirklich gemeinsame, visuelle Sprache auf einer Miro-basierten Arbeitsfläche.

KI-gestützte Produktentwicklung

Das Training bleibt nicht bei der Theorie: Wir zeigen, wie sich KI in die tägliche Produktdesign-Arbeit einfügt — mit konkreten, praktischen Werkzeugen, nicht mit abstrakten Versprechen.

Internationale, interkulturelle Erfahrung

Wir haben die Methode mit cross-funktionalen Teams und mit Teams aus verschiedenen Ländern erprobt — ungarische, österreichische, deutsche und amerikanische Teilnehmende, von internationalen Uni-Workshop-Teams bis zum Unternehmensumfeld —, wo kulturelle und organisatorische Unterschiede die gemeinsame Sprache zusätzlich erschweren.

So arbeiten wir selbst

Auch Appsints eigenes Produktentwicklungs- und strategisches Denken folgt diesem Design-Thinking-Ansatz. Wir vermitteln keine von außen gelehrte Theorie — wir bringen eine gelebte, bei uns genutzte Praxis in Ihr Team.

Der Prozess

Das Design-Thinking-Prozessmodell.

Vom Verstehen bis zum Test — die klassischen Schritte, mit den je Phase entstehenden Artefakten und den Feedback-Schleifen.

Das Design-Thinking-Prozessmodell Nach Start sechs Phasen nacheinander: Understand, Observe, Point of View, Ideation, Prototyping, Test, dann ein Entscheidungspunkt mit positivem (End) und negativem (Feedback) Ausgang. Jede Phase hat Teilschritte und erzeugte Dokumente, oben fünf negative Feedback-Schleifen. Negatives Feedback zur Design Challenge Negatives Feedback zu Nutzerbedürfnissen Negatives Feedback zur Problemdefinition Negatives Feedback zum Konzept Negatives Feedback zum Prototyp Briefing Start 1 Verstehen 2 Beobachten 3 Sichtweise definieren 4 Ideen finden 5 Prototyping 6 Testen Interview Beobachtung Interpretation Storytelling Erkenntnisseclustern Synthese POV Brainstorming-Fragegenerieren Brainstorming Ideenclustern Abstimmung X Negatives Feedback Ende Positives Feedback Design-Challenge BeobachteteFakten Erkenntnisse GeclusterteErkenntnisse Mikro-Theorie Brainstorming-Frage Ideen aufPost-its GeclusterteIdeen aufPost-its FinaleIdee Prototyp Test-Feedback Framework 2x2Matrix Venn-Diagramm Karte Persona Nutzer-reise Szenario Charakter-profil Text Fotos Videos Modell Rollenspiel Video Grafik Papier-Prototyp Demo
Quelle: Thoring & Müller (2011b).
Was es unserer Erfahrung nach bringt

Wir versprechen keine Zahlen, wo es keine Messgröße gibt — aber das Muster ist eindeutig.

Bessere Zusammenarbeit

Die Teams beginnen, eine Sprache zu sprechen, und kommen schneller zu gemeinsamen Entscheidungen.

Kürzerer Weg zur funktionierenden Lösung

Am Ende steht kein Dokument, sondern eine gemeinsam verstandene, testbare Richtung, mit der das Team weiterarbeiten kann.

Weniger Umplanung durch Missverständnisse

Die kritischen Entscheidungen fallen gemeinsam am Anfang des Prozesses, nicht mitten in der Entwicklung.

Wir haben die Methode im Großunternehmensumfeld, an unserem eigenen internen Team und in Uni-Workshops gleichermaßen erprobt und validiert.

Wann Sie uns rufen sollten

Das sind die Situationen, in denen das Training die größte Wirkung hat.

  1. Ein neues Produkt oder Feature startet, und die Teams haben sich noch nicht darauf geeinigt, was sie eigentlich bauen.
  2. Die Entwicklung stockt sichtbar — viele nachträgliche Änderungen, häufiges „aber so haben wir das nicht verstanden“-Feedback.
  3. Eine organisatorische oder Team-Veränderung ist eingetreten — Teams wurden zusammengelegt, neue Mitglieder kamen hinzu, oder eine internationale Zusammenarbeit beginnt.
  4. Die Entscheidungsfindung ist langsamer geworden, weil Business- und Technikseite unterschiedlich priorisieren und diese Spannung nicht offen zutage tritt.
  5. Vor oder während der Einführung von KI-Werkzeugen zeigen sich Unsicherheit oder Widerstand im Team.
  6. Sie stehen vor einer großen strategischen Entscheidung (z. B. Eigenentwicklung oder externe Lösung, Eintritt in einen neuen Markt), die den Input vieler Beteiligter braucht, aber klassische Meetings bringen die wahren Positionen nicht zutage.
Wie wir starten

Wir denken nicht in Paketpreisen.

Wir passen jedes Training an die Situation, Größe und Ziele Ihres Teams an. In einem kurzen, unverbindlichen Gespräch prüfen wir, ob Ihre Situation wirklich in diesen Rahmen passt — und wenn ja, erstellen wir ein maßgeschneidertes Angebot.

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